Matcha Studien | Wie gesund ist der grüne Tee?

„A Matcha a day, keeps the doctor away“ – jedenfalls könnte man das behaupten, wenn man sich ein Beispiel an der ‚Ohasaki Studie nimmt: Mehr als 40.000 Testpersonen im Alter von 40–79 Jahren wurden für über 11 Jahre dabei beobachtet, wie sich regelmäßiger Grüntee-Konsum auf den Körper auswirkt.

 Die Probanden konsumierten dafür mindestens fünf Tassen Tee pro Tag. Insbesondere die positiven Eigenschaften von Grüntee auf das Herz-Kreislauf-System wurden unter die Lupe genommen. So ergab jene Studie, dass Todesfälle, welche auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurückzuführen waren bei Frauen um bis zu 31 % und bei Männern um 22 % seltener waren!

 

Matcha Studien

 

Wie wirkt Matcha auf unsere Gesundheit?

Über Grüntee und seiner konzentriertesten Form, dem Matcha-Tee, existieren mehrere Tausende Studien und Untersuchungen. Die meisten Studien zu dieser Thematik wurden in den 70er Jahren in Japan durchgeführt. Heutzutage forscht die ganze Welt über die gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe, des grünen Supertees. Die präventive Wirkung von Grüntee wird vor allem den natürlich enthaltenen Polyphenolen (= sekundäre Pflanzenstoffe) zugesprochen. Polyphenole schützen unseren Körper vor freien Radikalen – welche durch Stress, Umwelteinflüsse oder eine falsche Ernährung ausgelöst werden können – wirken antioxidativ und hemmen die Zelloxidation.

Epigallocatechingallat (EGCG) ist ein Bitterstoff und gleichzeitig jener Hauptbestandteil von Grüntee, welchem wir seine zahlreichen gesundheitsfördernden Eigenschaften zu verdanken haben. EGCG ist ein Catechine und zählt daher zur Gruppe der Polyphenole. Es gilt als Wunderwaffe gegen Krankheiten wie Alzheimer, Diabetes, Entzündungen und Herzerkrankungen. Auch oralen Krankheiten wie zum Beispiel Karies soll Grüntee entgegenwirken. Es kann ausschließlich von Pflanzen produziert werden und kommt darin insbesondere in der Schale bzw. den äußeren Blättern vor. Grüntee enthält über 70 mg EGCG pro 100ml Tee, was im Vergleich zu anderen Lebensmittel der bisher höchste, nachgewiesene Wert ist.

 

Matcha gegen Krebs?

Green tea (Camellia sinensis) for the prevention of cancerfasst bedeutende Erkenntnisse einer Vielzahl von Studien über die Wirkung von Grüntee zum Schutz vor Darm-, Prostata-, Brustkrebs und noch vielen weiteren Krebsarten zusammen.

Auch wenn sich Matcha positiv auf altersbedingte Schäden an Erbsubstanzen auswirken und das Zellwachstum von z.B. Tumor-Blutgefäßen hemmen kann, wurde bisher noch kein Rückgang der Sterblichkeitsrate bei Krebserkrankungen festgestellt! Anhand der Studien lässt sich jedoch ein Trend erkennen, der dem Konsum von Grüntee risikosenkende Eigenschaften, an vielen Krankheiten zu erkranken, zuspricht.

 

Matcha Studien

 

Nicht ohne Grund hat sich Matcha heutzutage als beliebtes Superfood auf der ganzen Welt durchgesetzt. Auch in der traditionellen chinesischen Medizin ist Matcha-Tee, aufgrund seiner klärenden und entgiftenden Eigenschaften, nicht mehr wegzudenken. Ob und in welchem Ausmaß der Konsum von Grüntee jedoch gegen schwerwiegende Krankheiten wirkt, kann man mit dem heutigen Wissensstand noch nicht eindeutig belegen. Sicher ist jedoch: Wer regelmäßig Grüntee trinkt, der tut seinem Körper erwiesenermaßen etwas Gutes. :)

 

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Falls du noch mehr über die positive Wirkung von Matcha lesen möchtest, haben wir dir noch eine kleine Auswahl an informativer Studien und Untersuchungen zusammengestellt. Viel Spaß beim Lesen!